Tabulatur für Mundharmonika sind Kanalnummern: welcher Kanal und in welche Richtung, blasen oder ziehen. Hier ist sie ganz normaler Text — Nummern, Atemzeichen und Leerzeichen. Kein eigenes Format, nichts Unsichtbares — was im Feld steht, ist die ganze Schreibweise. Man kann sie in eine Mail kopieren, als Textdatei ablegen und wieder öffnen.
Unten steht die Sprache vollständig, mit Beispielen. Die Zeichentabellen stehen am Ende der Seite; dort wählt man auch die gewohnte Schreibweise, und die Seite zeigt Tabs dann in ihr.
Eine Zahl ist ein Kanal und bedeutet für sich genommen Blasen. Ein Minus davor heißt Ziehen — zu lesen als «zu dir hin».
4 # Blasen in Kanal 4-4 # Ziehen im selben Kanal0 # Pause: so lange still, wie die Note klingen würdeEin Leerzeichen trennt Noten. Trägt aber jede Note ihr eigenes Atemzeichen, sind die Grenzen auch ohne sichtbar — diese Schreibweise liest die Seite genauso:
-2 3 -3 4 # vier Noten, durch Leerzeichen getrennt-2+3-3+4 # dieselben vier: jede mit Atemzeichen, Leerzeichen unnötig-2-3 # zwei Noten nacheinander, beide gezogen-23 # das hier ist ein Akkord: Kanal 2 und 3 zugleich, siehe unten
Eine Note, die es auf der gewählten Harp nicht gibt, wird nicht
erfunden: statt eines Kreises steht !, und gespielt wird
sie erst nach einem Wechsel der Harp oder der Transposition. Ein
unverständliches Wort bekommt eine rote Wellenlinie und das Zeichen
?( — ein Tippfehler geht nie stillschweigend durch.
Mehrere Kanäle auf einem Atemzug werden ohne Leerzeichen aneinander geschrieben. Das Atemzeichen gilt für alle und steht vorne.
123 # Kanäle 1, 2 und 3 geblasen — die Grundlage jedes Rhythmus-123 # dieselben drei gezogen345 # derselbe Griff weiter oben-23' # Akkord mit Bending: das Zeichen folgt den NummernEine Oktave sind zwei Kanäle mit Abstand, die mittleren deckt die Zunge ab. Zwischen die Nummern kommt ein Unterstrich, sonst läse es sich als Akkord:
1_4 # Kanal 1 und 4 geblasen — eine Oktave-2_6 # dasselbe gezogenDieselben Griffe lassen sich mit Klammern schreiben — so stehen sie in vielen fremden Tabs, und die Seite versteht beides:
(1 2 3) # dasselbe wie 123-(1 4) # dasselbe wie -1_4(-1 -2 -3) # ein Atemzeichen an jeder Nummer geht auchKlammern sind kein Zierrat: auf der Chromatischen werden die Nummern zweistellig, und ohne sie ist die Lesart mehrdeutig.
12 # Kanal zwölf1_2 # Kanal 1 und 2 zusammen(1 2) # dasselbe in KlammernEine Note für sich ist eine Achtel. Das ist Absicht: Blues wird in Achteln gespielt, und der häufigste Wert soll am kürzesten zu schreiben sein. Alles andere ist eine Achtel plus etwas.
Jeder Punkt hinter der Note fügt eine weitere Achtel hinzu. Getippt wird er weiterhin mit der Leertaste: das erste Leerzeichen trennt die Note von der nächsten, jedes weitere wird selbst zum Punkt — gleiche Tasten wie bisher, im Text steht aber ein Zeichen.
4 -5 # zwei Achtel: das Leerzeichen trennt nur4· -5 # eine Viertel und eine Achtel4·· -5 # punktierte Viertel und Achtel4··· -5 # Halbe und AchtelEin Zeichen statt Leerzeichen, weil Tabs unterwegs sind: kopiert in den Chat, gespeichert als Datei, eingefügt in eine Mail. Leerzeichen am Zeilenende werden dort abgeschnitten, mehrere hintereinander zu einem zusammengefasst — und die Melodie wird still und leise glatt. Ein Punkt lässt sich weder abschneiden noch zusammenfassen, und man sieht ihn: so viele Punkte, so viele zusätzliche Achtel.
Eine Regel für die ganze Zeile: das Leerzeichen trennt nur, die Länge steht immer an ihrer Note. Weder das Zeilenende noch eine Anmerkung hinter den Tabs ändern daran etwas.
4· # eine Viertel — am Zeilenende wie mittendrin4· # dieselbe Viertel vor einer Anmerkung4 # und das ist eine Achtel: das Leerzeichen vor der Raute trennt nur
Der Punkt verlängert um die Hälfte, wie in den Noten. Er zählt zuletzt
— nach Ziffer, Längenpunkten und Zeichen — und steht ganz am Ende des
Wortes, hinter den Längenpunkten. Nur dort: 4·. wird
verstanden, 4.· nicht, und so ein Wort wird unterstrichen.
Sonst läsen es zwei Leute auf zwei Arten — «anderthalb Achtel und noch
ein Achtel» oder «zwei Achtel und die Hälfte dazu» —, und stillschweigend
eines davon zu wählen ist schlimmer als zu sagen: nicht verstanden.
4. # anderthalb Achtel — punktierte Achtel4·. # zwei Achtel durch den Punkt, der Punkt macht drei daraus4/16. # punktierte SechzehntelPunkte können nur verlängern, deshalb wird alles, was kürzer als eine Achtel ist, mit einem Zeichen geschrieben — dem Nenner, so wie die Notenwerte heißen. Das Zeichen legt die Länge ganz fest, Punkte sind an so einem Wort überflüssig.
4/16 # Sechzehntel4/32 # Zweiunddreißigstel4/12 # Triolenachtel — ein Drittel einer Viertel4/6 # Triolenviertel4/4 # Viertel; dasselbe wie 4 mit einem Punkt4/1 # GanzeFür lange Noten ist das Zeichen ebenfalls praktisch: «4/1» ist kürzer als acht Punkte und sofort zu lesen. Was man nimmt, ist Geschmackssache — es klingt gleich.
Die Notenwerte laufen nicht der Reihe nach, sondern in Verdopplungen, und Punkte füllen die Lücken. Hier die ganze Reihe, in Achteln, und wie man sie schreibt:
4/16 # ½ — Sechzehntel4 # 1 — Achtel4. # 1½ — punktierte Achtel4· # 2 — Viertel4·· # 3 — punktierte Viertel4··· # 4 — Halbe4····· # 6 — punktierte Halbe4······· # 8 — Ganze4/1. # 12 — punktierte GanzeFünf und sieben fehlen in der Reihe mit Absicht: für fünf und sieben Achtel gibt es in den Noten kein eigenes Zeichen, man schreibt sie als zwei Noten unter einem Bogen. Tippen kann man solch eine Länge, sie klingt ehrlich, im Rhythmusnotenbild wird sie aber als nächstkürzere Note gezeichnet.
Alles, was eine Note außer ihrer Tonhöhe tut, hängt an ihr selbst. Bendings sind Apostrophe, einer je Halbton:
-3' # Ziehen 3, einen Halbton gebendet-3'' # einen Ganzton gebendet-3''' # anderthalb Töne gebendet4* # Overblow auf Kanal 4-7* # Overdraw auf Kanal 75# # gedrückter Schieber — auf der ChromatischenDann das, was man als Spielweise hört und nicht als Tonhöhe:
1~ # Vibrato: die Note schwingt über ihre ganze Länge1w # Wah mit den Händen; 1W und 1wah gehen auch-1w2 # genau zwei Wahs über die Note-4'~ # Zeichen lassen sich stapeln: Bending mit VibratoBeim Scoop wird die Note auf der Nachbarhöhe desselben Kanals angesetzt und auf ihre eigene geführt, beim Drop-off umgekehrt. Der Schrägstrich zeigt, von welcher Seite man kommt. Nachbar ist das Bending einen Halbton tiefer — und wo es keines gibt, das Overbending desselben Kanals: Blasen 5 hat kein Bending, wohl aber einen Overblow, und der Anlauf darüber ist ganz üblich.
/-2 # von unten angeschliffen-2\ # Drop-off: sauber angesetzt, nach unten gezogen/-2\ # beides: vom Bending zur Note und zurück/5 # hier gibt es kein Bending — wir kommen über den Overblow/5* # und umgekehrt: in den Overblow geht es von der reinen NoteZwei Spielweisen verbinden Nachbarnoten und tragen deshalb zwei Nummern:
2>5 # Slide: Gleiten von Kanal 2 bis 5 auf einem Atemzug-4>-1 # Slide abwärts2…5 # derselbe Slide als Auslassungspunkte; drei Punkte gehen auch-3=-4 # Triller: schneller Wechsel zweier KanäleWiederholungen stehen als Zeichen an den Zeilenrändern. Die Zeile bleibt dabei eine einzige: schreibt man sie dreimal aus, weiß später niemand, ob das eine Wiederholung war oder so gemeint.
1 -1 x2 # die Zeile wird zweimal gespielt; X2 und ×2 gehen auch|: 1…4 :| # Wiederholung: alles zwischen den Zeichen klingt zweimal4 :|x3 # dieselbe Wiederholung, aber drei DurchgängeDas öffnende Zeichen ist freiwillig: ohne es zählt die Wiederholung ab dem Anfang des Stücks oder ab dem Ende der vorigen — genauso liest man Noten.
Eine Volte ist |> am Zeilenanfang. So viele Volten, so
viele Durchgänge, der Reihe nach genommen; Nummern haben sie keine —
eine Nummer müsste man mit der Zahl an :| im Einklang
halten.
|: 12|> 3|> 4 :| # gespielt wird 1 2 3, danach 1 2 4|: 1|> 2|> 3|> 4 :| # drei Durchgänge: ein Rumpf, drei verschiedene Volten
Eine Volte reicht bis zum nächsten Zeichen — Zeilen unter
|> ohne Zeichen sind ihre Fortsetzung und nicht der
Rumpf. So schreibt man eine lange Volte über zwei, drei Zeilen: ein
|> an jeder wäre je ein zusätzlicher Durchgang.
Die Zahl an :| wiederholt das Ganze samt allen Volten:
:|x2 heißt, die gesamte Konstruktion klingt zweimal.
Den senkrechten Strich musst du nicht tippen. In der russischen
Tastatur gibt es ihn gar nicht, in der deutschen liegt er unter
AltGr — und gebraucht wird er in jeder zweiten Zeile. Tipp einen
Doppelpunkt am Zeilenanfang oder am Zeilenende, einen Pfeil am
Anfang, den Strich setzt der Editor dazu. Gelesen werden beide
Formen, fremde Tabs mit : und > gehen
also genauso auf.
Ein Tippfehler geht nie stillschweigend durch, und die Seite rät nicht, was gemeint war. Ein Wort, auf das keine Regel passt, bekommt direkt im Feld eine rote Wellenlinie, und neben der Zeilennummer leuchtet ein Punkt — man sieht, wo zu suchen ist, auch wenn die Zeile über den Rand hinausläuft.
1x # so schreibt man keine Note: ein Buchstabe ist kein Effektzeichen-4/5 # kein Notenwert: 16, 12 und 8 gibt es, 5 nicht(3 1) # im Akkord laufen die Nummern aufwärts54 # zwei Noten ohne Leerzeichen kleben zu einem Wort
In der Melodie unter dem Feld steht so ein Wort als ?( —
sein Platz in der Zeile bleibt erhalten, damit sichtbar ist, wo etwas
fehlt. Gespielt wird es nicht: eine unverstandene Note hält die
übrigen nicht auf.
Der zweite Fall ist milder: die Schreibweise stimmt, aber den Ton
gibt es auf der gewählten Harp nicht — ein Overblow, der dort nicht
geht, oder ein Ton unter Kanal eins. So eine Note steht mit ihrem
Namen und einem ! da, hellgrau gesetzt, und bleibt
stumm. Das ist kein Schreibfehler: Harp wechseln oder transponieren,
und sie ist da.
C-1 # diesen Ton gibt es auf dieser Harp nicht — er steht als Name da/2 # nichts zum Anschleifen: der Ton klingt, die Verzierung nichtDie zweite Zeile betrifft die Verzierungen: der Scoop setzt auf der Nachbarhöhe desselben Kanals an, und die gibt es nicht bei jeder Stimmung. Auf einer anderen Harp klingen dieselben Tabs mit Verzierung — deshalb gilt die Schreibweise nicht als falsch: das Wort wird blass, der Ton bleibt.
Daraus die Regel für jeden Tag: klingt etwas nicht oder schlichter als geschrieben, schau auf die Farbe. Rot — Schreibweise korrigieren; grau — es liegt an der Harp.
Eine Zeile nach dem Doppelkreuz wird nicht gespielt. Dorthin kommen Liedtext, Notizen an sich selbst und Überschriften — und all das bleibt beim Kopieren erhalten und landet im PDF. Das Kreuz darf auch mitten in der Zeile stehen: alles davor wird gespielt, alles dahinter gelesen.
Je mehr Kreuze, desto lauter: eines ist eine Anmerkung, zwei eine kleinere Überschrift, drei eine größere. Im Feld selbst sind sie alle gleich blass, wie jedes Wort, das nicht gespielt wird — dort wird getippt, nicht gelesen. Zu Überschriften werden sie darunter, in der Melodie und auf dem Blatt.
### Ode an die Freude## Strophe5 5 -5 6 # erste Phrase
Dieselben Nummern ergeben auf verschiedenen Harps verschiedene Töne:
4 ist auf einer C-Harp ein C, auf einer A-Harp ein A.
Darum hat jede Aufzeichnung eine Sprache: Tonart und Stimmung,
für die sie geschrieben wurde. Sie steht über dem Eingabefeld und hat
nichts damit zu tun, worauf du spielst — sie sagt, wie die Nummern zu
lesen sind.
Die Harp wählst du darunter, in ihrem eigenen Block. Stimmen Sprache und Harp überein, ist alles einfach. Wenn nicht, zeigt die Seite die Tabs so, dass auf deiner Harp dasselbe Stück erklingt.
Fremde Tabs für eine G-Harp gefunden, deine ist in C? Stell G als Tab-Sprache ein, füge den Text ein, wähle C als Harp — und klick auf «In meine Tab-Sprache umrechnen». Die Nummern werden neu berechnet, die Sprache wird deine, und das Stück klingt gleich, nur in einer anderen Tonart.
Genau in dieser Reihenfolge: die Sprache wählst du, solange das Feld leer ist — sobald etwas darin steht, ist sie verriegelt. Sie ist eine Eigenschaft des Textes und keine Einstellung: sie stillschweigend umzustellen hieße, die schon getippten Töne als andere zu hören, und merken würdest du das höchstens am Klang. Ändern kann sie die Umrechnung — sie berechnet erst die Nummern neu. Und hast du nach dem Tippen doch die falsche Sprache gewählt: Text ausschneiden, Sprache am leeren Feld wählen, wieder einfügen.
Mit der Stimmung ist es genauso. Auf einer Moll-Harp oder einer
Chromatischen sitzt derselbe Ton in einem anderen Kanal — Stimmung
gewechselt, Nummern nachgerechnet. Fehlt der Ton auf der gewählten
Harp ganz, steht er als Name da (C-1) und bekommt
!: es gibt nichts, womit man ihn spielt, und die Seite
sagt das offen, statt heimlich einen Nachbarn einzusetzen.
Tabs werden ganz unterschiedlich geschrieben: +4,
4B, (4), 4o, -3bb.
Die Seite liest alle diese Arten und zeigt und kopiert in der, die in
den Tabellen unten gewählt ist. Die Wahl wird gemerkt: fremde Tabs
eingefügt — und du siehst sie in deiner gewohnten Schreibweise.
Tabulaturen werden unterschiedlich geschrieben. Der Editor versteht die folgenden Schreibweisen. Wählt die aus, die euch vertraut sind — so zeigt und kopiert •prostoharp• die Tabs.
| 1 | 1 |
Blasen in Kanal 1 |
| -1 | -1 |
Ziehen in Kanal 1 |
| -3' | -3' |
Ziehen in Kanal 3 mit einem Halbton-Bending |
| -3'' | -3'' |
Ziehen in Kanal 3 mit einem Ganzton-Bending |
| -3''' | -3''' |
Ziehen in Kanal 3 mit einem Bending um anderthalb Töne |
| 4* | 4* |
Overblow auf Kanal 4 |
| -7* | -7* |
Overdraw auf Kanal 7 |
| -(1 2 3) | -(1 2 3) |
Akkord: mehrere Kanäle gleichzeitig |
| -(1 2 3) | (-1 -2 -3) |
Die Atemrichtung darf auch an jeder Note in der Klammer stehen — aber für alle dieselbe |
| -(3 4) | -(3 4) |
Double Stop: zwei benachbarte Kanäle |
| -(3 4)' | -(3 4)' |
Eine Gruppe lässt sich benden: das Zeichen steht hinter der Klammer oder an jedem Ton |
| -(3 4)' | (-3 -4)'(-3' -4') |
Bending-Zeichen und Atem dürfen auch an jedem Ton in der Klammer stehen |
| -(1 4) | -(1 4)-1_-4 |
Oktave: zwei Kanäle im Abstand von drei, mit Unterstrich und ohne Leerzeichen |
| C#3 | C#3Eb2F♯1 |
Eine Note, die es auf dieser Harp nicht gibt — mit Namen geschrieben |
| 0 | 0 |
Pause |
| 5s | 5s |
Gedrückter Schieber |
| 2>5 | 2>5 |
Slide: in einem Atem von der ersten Note zur letzten gleiten |
| -4>-1 | -4>-1 |
Ein Slide abwärts wird genauso geschrieben |
| -3=-4 | -3=-4 |
Triller: zwei benachbarte Kanäle im schnellen Wechsel, ein Atem |
| 1~ -1~ -4'~ | 1~-1~-4'~ |
Vibrato: periodische Änderung von Tonhöhe, Lautstärke oder Klangfarbe |
| 1w -1w -4'~w | 1w1W1wah1Wah |
Wah: die Hände schließen und öffnen sich die ganze Note lang |
| 1w1 -1w2 | 1w1-1w2 |
So oft, wie die Zahl sagt: w1 ist ein einzelnes Wah über die Note |
| /-2 /-3' | /-2/-3' |
Scoop: die Note wird gebendet angesetzt und auf ihre Tonhöhe losgelassen |
| -2\ -3'\ | -2\-3'\ |
Drop-off: die Note wird sauber angesetzt und danach heruntergebendet |
| /-2\ | /-2\ |
Beides zusammen: vom Bending zur Note und zurück |
| 4 -5 | 4 -5 |
Eine Zahl allein ist ein Achtel — in Achteln wird Blues gespielt |
| 4 -5 | 4·· -5 |
Jeder Punkt hängt ein Achtel an: einer macht eine Viertel, zwei eine punktierte Viertel. Getippt mit der Leertaste |
| 4. | 4. |
Der Punkt macht anderthalb, wie in Noten |
| 4/16 | 4/16 |
Kürzer als ein Achtel schreibt ein Zeichen: 16 und 32 — der Nenner, so wie Noten heißen |
| 1 -1 ×2 | 1 -1 x2 |
Die Zeile wird zweimal gespielt: x2, X2 oder ×2 am Ende |
| |: 1 … 4 :| | |: 1 4 :| |
Wiederholung: alles zwischen den Zeichen klingt zweimal |
| 4 :|×3 | 4 :|x3 |
So oft, wie die Zahl sagt; mit Schlusstakten läuft die ganze Wiederholung so oft |
| |> -1 | |> -1 |
Volta: ein eigener Schluss je Durchgang, der Reihe nach |
| Liedtitel | ### Liedtitel |
Große Überschrift: drei Rauten |
| Strophe 1 | ## Strophe 1 |
Kleinere Überschrift: zwei Rauten |
| Refrain | # Refrain |
Kommentar: eine Raute |
| ! | C-1 |
Der Ton liegt außerhalb des Tonumfangs der gewählten Harp |
| ?( | 1x |
Die Zeichen wurden nicht erkannt und werden übersprungen |
| ?( | (3 1) |
Fehler: die Zahlen in einer Gruppe müssen aufsteigen |
| ?( | (1 -2) |
Fehler: ein Atem für den ganzen Akkord — blasen und ziehen gleichzeitig geht nicht |